Kreativität – eine aktuell sehr wichtige Unternehmertugend

In Zeiten der immer noch andauernden Wirtschaftskrise und ihren Auswirkungen, ist bei vielen Unternehmern und Wirtschaftstreibenden aktuell ein hohes Maß an Kreativität und Erfindungsgeist erforderlich. Alleine über den Mechanismus des Preises lassen sich Umsatzraten und Gewinne nur sehr schwer steigern. Die ohnehin schon recht niedrige Kaufbereitschaft der Kunden muss daher mit anderen Mitteln stimuliert werden. Damit ist aber nicht unbedingt die klassische Werbung gemeint. Klassische Werbung ist ein Marketingelement, das seinen Preis hat und daher auch jetzt nicht unbedingt billig ist. Viel mehr haben Unternehmer dieser Tage die Aufgabe, sich fundamental auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren, diese zu pflegen und wenn möglich auszubauen. Des weiteren ist es auch wichtig Veränderungen und Verbesserungen am öffentlichen Auftritt des eigenen Unternehmens vorzunehmen. Dieses Ziel kann allerdings nur mit gut geplanten Maßnahmen erreicht werden.

Eine Methode, den Auftritt des eigenen Unternehmens zu verbessern und die Attraktivität des eigenen Angebots zu steigern, ist eine Neukonzeption und Verbesserung der Ladeneinrichtung. Obwohl diese Maßnahme natürlich jene Unternehmen ausgrenzt, die über keine Verkaufsfläche verfügen, ist der Effekt einer neuen Ladeneinrichtung nicht zu unterschätzen. Viele Einzelhandelsunternehmen präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen nicht so, dass der Kunde auch darauf aufmerksam wird. Aus dieser Tatsache heraus entsteht dann oft auch der Umstand, dass einige Produkte reißenden Absatz finden, wohingegen manch andere Produkte wiederum eher zu den Ladenhütern zählen. Um das zu vermeiden, empfehlen Experten aus diesem Gebiet die Beratungsdienste eines Unternehmens aus dem Bereich Ladenbau in Anspruch zu nehmen. Dieses Beratungsservice öffnet vielen Wirtschaftstreibenden oftmals die Augen und kann daher wahre Wunder wirken. Am Ende dieses Beratungsservices liegt ein Konzept vor, das konkrete Maßnahmen und Schritte zur Erreichung der gewünschten Ziele vorgibt. In Sachen Ladenbau können dann in weiterer Folge auch schon konkrete Maßnahmen gesetzt werden und so beispielsweise die neue Ladeneinrichtung angefertigt werden.

Trend zur Niedrigenergie im Industriebau

Der aktuelle Trend zur Niedrigenergie bringt viele Hausbauer dazu, größere Investitionen für eine umweltfreundlichere Bauweise zu tätigen. An erster Stelle steht hier der möglichst geringste und umweltbewusste Energieverbrauch, der primär durch spezifische Wärmedämmung und effiziente Energiezufuhr gewährleistet werden kann.

Aber nicht nur bei Neubauten werden bereits gewisse energieeffiziente Vorkehrungen getroffen sondern auch bei der Altbausanierung. Weiters animieren staatliche Förderungen Hausbesitzer, ihr Haus auf Solarenergie umzubauen.

Doch die Tendenz zur Optimierung der Gebäude, ist nicht nur im Bereich der Wohnbauten zu erkennen. Denn auch die Gebäude im Industriebau werden unter diesen energiesparenden Auflagen erbaut, sodass zum Beispiel umweltfreundliche Baustoffe zum Einsatz kommen. Darunter versteht man Baustoffe, wie Dämmstoffe, die recyclebar sind.

Denn eines steht fest: die Lebensdauer der Bauten auch im Industriebau wird stets kurzlebiger, da die Technologie immer fortgeschrittener wird. Dadurch muss jetzt schon an die spätere Entsorgung gedacht werden.

Umweltfreundlichkeit im Hallenbau

Nachhaltigkeit und ökologische Bauweisen spielen heutzutage eine bedeutende Rolle. In den letzten Jahren nahm die Aufmerksamkeit für dieses Thema zu und auch zukünftig wird es wichtiger sein denn je.

Insbesondere wird Nachhaltigkeit im Hallenbau groß geschrieben, da Hallenbauten schließlich mehrere Jahre bestehen sollen. Stahl erfühlt dafür viele Anforderung, denn es ist einer der umweltfreundlichsten Baustoffe. Zunächst verursacht Stahl bei der Herstellung einen geringen Ressourcenverbrauch, da das Ausgangsmaterial Eisen ist, das das dritthäufigste feste Element der Erdkruste ist. Überdies ist der ökologische Baustoff zu 100% recycelbar. Das heißt, dass die Bauteile nicht entsorgt sonder wieder verwertet werden.

Durch die Ressourcen schonende Herstellung, die in den Werkstätten erfolgt, wird die Umwelt nicht belastet. Auf den Baustellen entstehen dadurch verringerte Emissionen und die Bauzeit vor Ort wird ebenfalls verkürzt.

Stahl ist einer der wenigen Baustoffe, die solch Vorteile für die Bauabwicklung, für den Bauherrn und die Umwelt mit sich bringen.

Garagen und Parkplätze

Die baulichen Vorschriften für Parkbauten, Garagen und Parkplätze werden ebenfalls im Gewerbebau geregelt. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass das Ziel eines geeigneten Parkraums ist, dass wenig Platz möglichst effizient genutzt werden soll. Jedoch bedeutet dies einen Mindestgröße des Parkplatzes von ca. 40m³ bis 50m³ pro Auto, wobei in einem Parkhaus noch zusätzlich eine Geschosshöhe von mindestens 3m vorgeschrieben wird. Ebenso muss genügend Platz für die Fahrgänge mit einberechnet werden.

Anhand dieser Beispiele lässt sich erkennen, dass es viele spezifische Baurichtlinien im Gewerbebau gibt. Jeder einzelne gewerbliche Bau hat seine genauen Auflagen, die strengstens eingehalten werden müssen. Aus diesem Grund werden viel Wissen und Erfahrungen aus dem jeweiligen Gewerbe vorausgesetzt.

Die technischen Vorteile im Industriebau

Ein großer Vorteil für Hallenbauten im Industriebau ist der Einsatz von großflächigen Sandwichplatten. Diese verwendeten Platten sind Mehrschichtig und dienen als Wand, womit in einem Schritt die fertige Fassade, die Innenseite und die bestmöglichste Wärmedämmung garantiert werden kann.

Diese Bauweise wird vor allem bei Produktionshallen und Lagerhallen angewendet. Daraus erschließen sich weitere Vorteile wie eine leichte und schnelle Montage sowie keine Trockenzeit da kein Verputz benötigt wird.

Gaststätten und Beherbergungsbetriebe

Jeder Bereich im Gewerbebau setzt bestimmte Kenntnisse und ein spezifisches Fachwissen voraus, um nach den baulichen Richtlinien entsprechend zu bauen.

Gaststätten und Beherbergungsbetriebe zählen zum Gewerbebau. Bereits in der Planungsphase müssen einige ergonomische, architektonische und wirtschaftliche Aspekte miteinbezogen werden. Beginnend bei dem Eingang der Gaststätte, der möglichst direkt zum Gastraum führen soll. Dieser muss von außen als auch von innen gut beleuchtet sein. Grund dafür ist, dass sich die Gäste beim Kommen und Gehen einfach orientieren können. Weiters muss die Gastraumgröße an den geforderten Fassungsraum und der späteren gewählten Einrichtung angepasst werden. Dabei ist zu beachten, dass viele Gäste die Sitzplätze in den Raumecken bevorzugen als die in den Nischen. An diesem Punkt ist es zum Beispiel von Vorteil, wenn man bestimmte Kenntnisse im Gewerbebau vorweisen kann.

Weitere Vorgaben im Gewerbebau für Gaststätten wären, dass die Wege zu den Toiletten und Waschräumen den Aus- und Eingangsverkehr bzw. die Bedienungswege nicht behindern sollten. Außerdem ist es verpflichtend, dass Personalräume und die Gaststätte streng getrennt sind.

Wirtschaftliche Vorteile im Hallenbau

Stahlkonstruktionen im Hallenbau benötigen eine unkomplizierte Fertigung sowie eine rasche Abwicklung. Dadurch zählen Stahlbauten zu den Kosten sparenden Bauweisen. Die Montage der vorgefertigten Bauteile erfordert keinen großen Zeitaufwand. Hauptsächlich wird geschraubt, gesteckt oder geschweißt.

Dadurch wird eine witterungsunabhängige Montage sowie kurze Bauzeit ermöglicht. Der Bauherr hat somit die Möglichkeit, die Halle früh zu nutzen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Stahlhalle jederzeit einfach demontiert und wieder an anderen Standorten aufgebaut werden kann.

Wandel der Zeit im Gewerbebau

In den letzten Jahrzehnten konnte man einen signifikanten Wandel im Bereich der Architektur und vor allem in der Konstruktion erkennen. Deutlich lassen sich diese Veränderungen im Industrie- und Gewerbebau beobachten. Insbesondere bei den Bauteilen Dach und Fassade  wurden die Anforderungen an die bautechnische und konstruktive Planung erhöht. Dabei spielt die Entscheidung der Baumaterialien bei der Qualität der Gewerbebauten eine ausschlaggebende Rolle.

Die richtige aufeinander abgestimmte Kombination von Materialien wie Stahl, Holz oder Beton beeinflusst die Wirtschaftlichkeit des Bauprojekts. Darüber hinaus werden auf Luftdichtheit, Schallschutz, Brandschutz und Wärmeschutz ebenso hohe Ansprüche wie auf architektonische Werte gelegt.

Industriebau: modernste Technologien

Der Industriebau ist im punkto Technik stets auf den letzten Stand. Dies ist vor allem wichtig, da Industriegebäude einerseits Platzbedarf für Maschinen oder Produkte benötigen und andrerseits als Arbeitsstätte dienen sollen. Aus diesem Grund müssen die Hallenbauten im Industriebau auch ergonomische Anforderungen in punkto Beleuchtung, Belüftung, eingesetzte Bauchemikalien etc. erfüllen.

Insbesondere bei Produktionshallen müssen einige Baurichtlinien entsprechend umgesetzt werden, um optimale Produktionsprozesse gewähren zu können. Ein wichtiger Punkt dabei ist eine großflächige Raumanordnung mit möglichst wenigen Stützen, um die Produktwege minimal halten zu können.

Diese Bauverordnungen betreffen allerdings nicht nur Produktionshallen sondern auch andere Bauten im Industriebau wie zum Beispiel Lagerhallen. Hierbei ist es wichtig, dass die Lagerhalle einen guten infrastrukturellen Anschluss hat. Daher ist der Standort der Lagerhalle, dementsprechend sorgfältig zu wählen.

Vorteile von Stahl im Hallenbau

Stahl ist der am häufigsten verwendete Werkstoff bei Gebäuden im Hallenbau. Ihre kurze Errichtungszeit und eine günstige Anschaffung sowie Unterhalt sind nur die primären Gründe dafür. Stahlkonstruktionen ermöglichen den Einbau von großen Spannweiten, womit ebenso eine hohe Flexibilität und Raumeffizienz gewährleistet werden kann. Überdies zeichnen sich Stahlhallen durch ihre jahrelange Nutzungsdauer aus, wodurch das Material eine hohe Anpassungsfähigkeit an funktionelle Gegebenheiten vorweisen muss.

Ebenso punktet Stahl in seiner Festigkeit und seiner Wiederverwertbarkeit. Bis heute wird an der effizienteren Nutzung von Stahl weiterentwickelt. Das Einsatzgebiet von Stahl im Hallenbau reicht von Produktionshallen über Lagerhallen bis hin zu Verwaltungsgebäuden.